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Update-News
Hier finden Sie Informationen zu den kostenlosen Updates. Wählen Sie Ihr FRITZ!-Produkt aus und profitieren Sie von neuen Funktionen und Produkterweiterungen aus der AVM-Entwicklung.
Info zu FRITZ!Box 6820 LTE v4
Die Update-Datei enthält das aktuelle FRITZ!OS (Firmware) für die FRITZ!Box 6820 LTE v4.
Achtung: Diese Update-Datei ist nur für FRITZ!Box 6820 LTE v4 geeignet! Beachten Sie die Hinweise zur Durchführung des Updates am Ende dieser Datei.
Produkt: FRITZ!Box 6820 LTE v4
Version: FRITZ!OS 7.59
Sprache: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Spanisch
Release-Datum: 28.11.2024
Neue Features:
- Neuer Energiesparmodus kann auf Wunsch eingeschaltet werden
- Vereinfachter FRITZ!Box-Wechsel mit neuem Assistenten
- VPN mit WireGuard-Technologie: einfach, schnell und sicher von überall ins Heimnetz
- IPv4-VPN-Verbindungen (IPSec) können über IPv6 getunnelt werden
- Neuer Modus zur Steuerung der Geschwindigkeit im Heimnetz sorgt für mehr Fairness
- Die Benutzeroberfläche wurde verfeinert und mit umfassender "Hilfe und Info" abgerundet
- Zahlreiche neue Funktionen für die MyFRITZ!App (iOS/Android)
Mit jedem neuen FRITZ!OS-Update aktualisiert AVM auch die Sicherheitsfunktionen und empfiehlt daher grundsätzlich für alle Geräte, das Update durchzuführen.
Hinweis: Anleitungen zur Einrichtung und Nutzung der Mesh Funktionen finden Sie auf avm.de/mesh-faq
Im Folgenden finden Sie die komplette Liste der neuen Funktionen des aktuellen FRITZ!OS, deren Beschreibung im Detail und eine Liste weiterer Verbesserungen in dieser Version.
Neue Funktionen in FRITZ!OS 7.56
Mobilfunk:
- NEU Unterstützung für Cell Broadcast Messages
Internet:
- NEU Automatische Priorisierung sorgt für Fairness bei der Datenratenverteilung im gesamten FRITZ!Box-Netzwerk (Heim- und Gastnetz)
- NEU VPN mit WireGuard für den einfachen Aufbau von schnellen und sicheren VPN-Verbindungen <mehr dazu siehe [1]>
- NEU Die MyFRITZ!-Direktverbindung ermöglicht Informationen der FRITZ!Box in Echtzeit auf MyFRITZ!Net zu erhalten
System:
- NEU Im neuen Energiesparmodus werden WLAN und LAN besonders stromsparend bei verringerter Leistungsfähigkeit betrieben
- NEU Neuer Assistent überträgt alle wichtige Einstellungen zu Internet, Telefonie und WLAN sowie Verbindungen zu Mesh-, Telefonie- und Smart Home-Geräten auf eine neue FRITZ!Box <mehr dazu siehe [4]>
- NEU "Hilfe und Info" in der Benutzeroberfläche: Eine komplett überarbeitete Hilfefunktion mit vielen auf Nutzerszenarien basierenden Anleitungen und starker Suchmaschine
FRITZ!Apps:
- NEU MyFRITZ!App bietet je Heimnetzgerät die Option, eine Priorisierung für den Internetzugang zu aktivieren
- NEU MyFRITZ!App erlaubt Umbenennen von Heimnetzgeräten
- NEU MyFRITZ!App ermöglicht das Anlegen eines MyFRITZ!-Kontos für den MyFRITZ!-Internetzugriff auf die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box (für iOS)
Weitere Verbesserungen im FRITZ!OS 7.59
Internet:
- Behoben Bei aktiver VPN-Verbindung über WireGuard® mit Übertragung des gesamten Netzwerkverkehrs erlaubte die FRITZ!Box bei einem externen HTTPS-Zugriff eine Benutzerauswahl
- Behoben Bei der DNSSEC-Validierung in FRITZ!OS traten Probleme auf
- Behoben FTP-Verbindungen von einem komplett für den Internetzugriff freigegebenen Netzwerkgerät (Exposed Host) waren zu langsam
- Behoben Fehlerhafter Eintrag für den NTP-Server im DHCPv6-Reply der FRITZ!Box führte dazu, dass IPv6-Heimnetzgeräte keine gültige Zeit beziehen konnten
- Behoben IPv6-Freigaben als "Exposed Host" von Geräten mit delegiertem IPv6-Präfix wurden unter Umständen gelöscht
- Behoben In bestimmten Browserversionen funktionierte das Filtern von https-Seiten nicht zuverlässig
System:
- Verbesserung Bei Nutzung des Assistenten "Einstellungen auf eine neue FRITZ!Box übertragen" werden nun auch die Einstellungen für die Vorschaltseite eines öffentlichen WLAN-Hotspots für die neue FRITZ!Box übernommen
- Verbesserung Stabilität
- Behoben Bei Nutzung der Funktion "Einstellungen auf eine neue FRITZ!Box übertragen" wurde der Zustand "Werkseinstellung" der neuen FRITZ!Box in einigen Fällen nicht zuverlässig erkannt und die Übertragung der Einstellungen war nicht möglich
- Behoben Bei Nutzung der Funktion "Einstellungen auf eine neue FRITZ!Box übertragen" wurden Einstellungen für den DNS-Rebind-Schutz nicht auf die neue FRITZ!Box übertragen
- Behoben Bei Nutzung des Assistenten "Einstellungen auf eine neue FRITZ!Box übertragen" wurde eine erfolgreiche Internetverbindung über DOCSIS auf dem neuen Gerät sporadisch nicht erkannt und es wurde im Anschluss eine unpassende Fehlerseite angezeigt
- Behoben Bei Nutzung der Funktion "Einstellungen auf eine neue FRITZ!Box übertragen" wurde die IP-Filterliste nicht auf die neue FRITZ!Box übertragen
- Behoben Bei Nutzung des Assistenten "Einstellungen auf eine neue FRITZ!Box übertragen" kam es zu einem Fehler, wenn im Heimnetz ein anderer IPv4-Adressbereich als der voreingestellte Bereich genutzt wurde
- Behoben Nach einem fehlgeschlagenen Download eines FRITZ!OS-Updates wurden unter Umständen keine weiteren Update-Anfragen ausgeführt
- Behoben Wenn bei Nutzung der Funktion "Einstellungen auf eine neue FRITZ!Box übertragen" ein FRITZ!OS-Update der neuen FRITZ!Box erforderlich war, wurde das erfolgreiche Update anschließend sporadisch nicht erkannt und es erschien fälschlicherweise weiterhin die Fehlermeldung, dass das FRITZ!OS der neuen FRITZ!Box zu alt sei
Weitere Verbesserungen im FRITZ!OS 7.57
System:
- Behoben Stabilität und Sicherheit erhöht
Weitere Verbesserungen im FRITZ!OS 7.56
Mobilfunk:
- Verbesserung Mobilfunkübersicht mit neuem Design und mehr Detailinformationen zur Mobilfunkverbindung (LTE-Informationen /Übersicht)
- Verbesserung Neue Software für das Mobilfunk-Modem mit verbesserter Stabilität der Mobilfunkverbindung
- Verbesserung ZeroTouch-Inbetriebnahme bei Nutzung von SIM-Karten mit deaktivierter PIN-Abfrage inkl. automatischer Länder- und Anbietererkennung
- Verbesserung Option zur Einstellung der bevorzugten Mobilfunkart beim initialen Verbindungsaufbau
- Verbesserung Detailliertere Fehlermeldungen bei Problemen mit dem Aufbau der Internetverbindung bzw. bei Störungen während der Verbindung
- Verbesserung Begleitende Ereignismeldungen während eines Updates der Software des Mobilfunkmodems
- Verbesserung Authentifizierung der Mobilfunkverbindung über CHAP unterstützt (Anderer Anbieter ermöglicht Einstellung PAP oder CHAP)
Internet:
- Verbesserung NTP-Interoperabilität durch bessere Abschätzung der Abweichung der Harware-Uhr verbessert
- Verbesserung Bei Ausfall der DNS-Server des Internetanbieters (oder der angegebenen DNS-Server) wird automatisch auf öffentliche DNS-Server umgeschalten
- Verbesserung FRITZ!Box-Dienste (SMB, FTP, IGD und TR-064) werden über Bonjour bzw. mDNS angeboten
- Verbesserung Unerwünschte Anfragen von bestimmten IP-Adressen an FRITZ!Box-Dienste können mit der neuen IP-Sperrliste blockiert werden
- Verbesserung Erweiterung der von der Kindersicherung unterstützten Internetprotokolle um "QUICK"
- Verbesserung Beim Aktivieren des Internetzugriffs auf Speichermedien über FTP/FTPS wird die zufällig vorbelegte Portnummer angezeigt
- Verbesserung Unterstützung von VPN-Nutzereinwahl für Android-Mobiltelefone und -Tablets mit IKEv2 IPSec (PreShared Key)
- Verbesserung Optimale Upload- und Downloadgeschwindigkeiten durch Anpassung der TCP-Segmentgröße (MSS-Clamping) jetzt auch für IPv6-basierte Verbindungen
- Verbesserung IPv4-VPN-Verbindungen (IPSec) können über IPv6 getunnelt werden, etwa zur Erreichbarkeit von FRITZ!Box-Produkten an DS-Lite-Anschlüssen (IPv6-Tunnel für IPv4, IPv4-in-IPv6)
- Verbesserung VPN-Paketbeschleunigung unterstützt in IPSec
- Verbesserung In der Benutzeroberfläche verdeutlicht nun eine Abbildung die unterschiedlichen VPN-Verbindungstypen
- Verbesserung Keine Veröffentlichung der IPv4-Adresse zu MyFRITZ!Net an Dual-Stack-Anschlüssen mit Carrier-Grade-NAT; Auflösung der MyFRITZ!-Adresse erfolgt hier immer zur IPv6-Adresse
- Verbesserung Nach einem Neustart aktualisiert die FRITZ!Box ihre IP-Adresse sofort bei MyFRITZ!Net (DynDNS-Aktualisierung)
- Verbesserung Eine FRITZ!Box in der Betriebsart "Mesh Repeater" wird automatisch im MyFRITZ!-Konto des Mesh Masters registriert
- Verbesserung Unterstützung von IPv6 bei der Priorisierung von Netzwerkanwendungen und Priorisierung eines Heimnetzgerätes
- Verbesserung Darstellung des Datenflusses vom Gastnetz bei IPv6 im "Online-Monitor"
- Verbesserung Der am WAN verwendete IPv6 Interface Identifier wird zufällig gewählt
- Verbesserung Hinweise und Fehlermeldungen zu Portfreigaben an DSLite-Anschlüssen mit PCP-Unterstützung verbessert
- Verbesserung Datenverkehr aus WLAN-Calling (VoWifi) mit Smartphones wird über die Internetverbindung der FRITZ!Box priorisiert
- Änderung Vordefinierte Auswahl von DynDNS-Anbietern durch eine allgemeine Einstellmöglichkeit ersetzt
- Änderung Unterstützung der Spezifikation User Service Platform (USP, Broadband Forum TR-369) und Einstellbarkeit auf dem Tab "Anbieter-Dienste"
- Änderung Bei Neuanlegen einer Portfreigabe ist die veraltete Anwendung "eMule" nicht mehr vorgesehen
- Änderung Anbieterprofil "Eplus" entfernt
- Behoben Der ICMP Identifier bei Ping-Aufrufen wurde durch die FRITZ!Box in seltenen Fällen auf 0 gesetzt
- Behoben Die FRITZ!Box konnte eine ungültige Phase1-ID bei der VPN-Benutzereinwahl über IPSec senden
- Behoben Das Eingabefeld für das IPv6-LAN-Präfix war zu klein
- Behoben Für IPv6-Portfreigaben konnte die IPv6-Adresse nicht manuell eingeben werden
- Behoben Geräte im Gastnetz mit einer Vorschaltseite waren über IPv6 nicht mit dem Internet verbunden
- Behoben IPv6: Bei Nutzung von SLAAC und in der FRITZ!Box deaktiviertem DHCPv6-Server nach einem Neustart war IPv6 im Heimnetz nicht mehr nutzbar
- Behoben In Einzelfällen wurden beim Löschen einer Portfreigabe weitere Portfreigaben desselben Gerätes gelöscht
- Behoben VPN-Verbindungen (IPSec) zu StrongSWAN über IPv6 scheiterten unter Umständen
- Behoben VPN-Verbindungen (LAN-LAN) konnten ohne Namen gespeichert werden
- Behoben In einigen Szenarien war der NTP-Server der FRITZ!Box nach Wiederaufbau der Internetverbindung nicht funktional
- Behoben Unter Umständen wurden nicht alle vom Provider zur Verfügung gestellten DNS-Server genutzt
WLAN:
- Verbesserung Datenraten gegen einige WLAN-Geräte gesteigert
- Verbesserung Die Legende unterhalb der "Belegung der WLAN-Kanäle" auf der Seite "WLAN / Funkkanal" jetzt mit einzeiliger Darstellung
- Änderung Neue Meldung unter "System / Ereignisse", wenn ein neuer Sitzungsschlüssel ausgehandelt wurde (verschlüsselte Verbindungen nach WPA3/SAE-Standard)
- Änderung Neustrukturierung der Seiten "WLAN / Funknetz", "WLAN / Sicherheit" und "WLAN / Funkkanal"
- Änderung MAC-Adressfilter sind auf bis zu 128 Einträge begrenzt
- Behoben Auf der Benutzeroberfläche für den "WLAN-Gastzugang" war das Starten der WPS-Schnellverbindung mit der Seite "WLAN / Sicherheit / WPS" verlinkt
- Behoben Sortierung der Tabelle "Andere WLAN-Funknetze in Ihrer Umgebung" nach Name funktionierte in seltenen Fällen nicht zuverlässig (Seite: "WLAN / Funkkanal")
- Behoben Vorbelegung für Name des WLAN-Gastzugangs an die Sprachauswahl gekoppelt
Mesh:
- Verbesserung Anzeige der Heimnetzverbindungen auf der Seite "Mesh" der Benutzeroberfläche reagiert schneller auf Änderungen
- Verbesserung In der "Mesh Übersicht" angezeigte Heimnetzgeräte (z. B. Drucker oder NAS) sind ggf. per Link direkt aufrufbar
- Verbesserung Geänderte Land- und Spracheneinstellung des Mesh Masters wird automatisch auf den Mesh Repeater übertragen
- Verbesserung Neue Meldung in "System / Ereignisse", wenn eine Netzwerkschleife durch FRITZ!OS aufgelöst wurde
- Verbesserung Darstellung der "Mesh Übersicht" zeigt nun auch Netzwerk-Switches an, sofern diese das Protokoll LLDP nutzen
- Verbesserung Erweiterung der Darstellung in der "Mesh Übersicht" um zwischengeschaltete Netzwerk-Switches oder Access Points in Reihe
- Verbesserung Hinweis auf der Startseite der Benutzeroberfläche, wenn es FRITZ!-Produkte im Heimnetz gibt, die noch nicht für Mesh aktiviert sind
- Verbesserung Landes- und Spracheinstellungen der FRITZ!Box werden auf FRITZ!Repeater übernommen
Heimnetz:
- Verbesserung Detailseiten der Netzwerkgeräte wurden überarbeitet
- Verbesserung FRITZ!Powerline-Geräte können bei "Geräte-Details" in der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche unter "Heimnetz / Netzwerk" neu gestartet bzw. per Schaltfläche angemeldet werden
- Verbesserung Hervorheben des eigenen Netzwerkgerätes in den Übersichten der Benutzeroberfläche
- Verbesserung Mehr Flexibilität bei der Vergabe eigener Namen für ein Netzwerkgerät im Heimnetz für die Anzeige in der Benutzeroberfläche: Leer- und Sonderzeichen sind möglich
- Verbesserung In der Benutzeroberfläche wurde das Symbol für priorisierte Netzwerkgeräte aktualisiert
- Verbesserung Benutzerführung beim Ändern des FRITZ!Box-Namens überarbeitet
System:
- Verbesserung Die INFO-LED blinkt während eines laufenden Updates der Software des Mobilfunkmodems
- Verbesserung Neue Darstellung der WLAN-Verbindungen zwischen FRITZ!-Produkten
- Verbesserung Zusammenfassung von Informationsbereichen auf der Seite "Übersicht" zur besseren Orientierung
- Verbesserung Neues Design und verbessertes Bedienkonzept bei der Anmeldung an der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche <mehr dazu siehe [2]>
- Verbesserung Layout-Überarbeitung der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche <mehr dazu siehe [2]>
- Verbesserung In der Benutzeroberfläche geändertes Bedienkonzept bei Einstellungsänderungen <mehr dazu siehe [2]>
- Verbesserung Unter "System / FRITZ!Box-Benutzer / Apps" wird zu jeder App der FRITZ!Box-Benutzer angezeigt, über den die App eingerichtet wurde
- Verbesserung Die Push Service E-Mail "Kennwort vergessen" wurde erweitert um die Information zum Gerät, auf dem diese Mail angefordert wurde
- Verbesserung Auf Wunsch kann bei der Anmeldung an der Benutzeroberfläche aus dem Heimnetz die Auswahlliste der FRITZ!Box-Benutzer verborgen werden
- Änderung Die Hyperlinks zu Inhalt, Handbuch, Tipps & Tricks, Newsletter, avm.de und Rechtliches befinden sich jetzt unter "Hilfe und Info"
- Änderung Inhalte erneuert unter "Hilfe und Info / Mehr Funktionen" kurz erklärt
- Änderung Die zusätzliche Bestätigung für das Setzen bestimmter Einstellungen kann nicht mehr abgeschaltet werden <mehr dazu siehe [3]>
- Änderung Der Push Service für den WLAN-Gastzugang sendet An- und Abmeldeereignisse der Gastgeräte vom jeweiligen Mesh Repeater bzw. Mesh Master, an dem diese Geräte angemeldet sind
- Behoben Die Darstellung mehrerer "Exposed Hosts" für zwei verschiedene Geräte unter "Diagnose / Sicherheit" wurde unter Umständen missverständlich angezeigt
Sicherheit:
- Verbesserung Liste aller Berechtigungen eines Benutzers unter "System / FRITZ!Box-Benutzer"
- Verbesserung Anzeige der letzten ACS-Verbindungen unter "Diagnose / Sicherheit / Anbieter-Dienste (TR069)"
- Verbesserung Während der Sperrzeit nach falscher Kennworteingabe kann das Kennworteingabefeld für den nächsten Anmeldeversuch schon bearbeitet werden
- Verbesserung Schutz vor häufigen Anmeldeversuchen über das SMB-Protokol mit fehlerhaftem Kennwort
FRITZ!Apps:
- Verbesserung FRITZ!Apps unterstützen mit Erläuterung, wo das werksseitige FRITZ!Box-Kennwort an der FRITZ!Box zu finden ist
- Verbesserung MyFRITZ!App zeigt je Heimnetzgerät an, wenn der Internetzugang dafür gesperrt ist
- Verbesserung MyFRITZ!App mit zusätzlichen Verbindungsinformationen für die Heimnetzgeräte
- Verbesserung MyFRITZ!App zeigt bei Anmeldung an einer noch nicht eingerichteten FRITZ!Box einen Hinweis dazu und bietet den Aufruf des Browsers für die Einrichtung an
- Verbesserung MyFRITZ!App zeigt Mesh-Verbindungswege grafisch auch bei komplexen Konstallationen zuverlässig an
- Verbesserung MyFRITZ!App weist auf eine fehlende Aktivierung der Mesh-Funktionen bei Mesh Repeater hin
- Verbesserung MyFRITZ!App setzt den Namen des Smartphones bzw. Tablets als Namen des Netzwerkgeräts im Heimnetz der FRITZ!Box, wenn dafür noch kein eigener Name vergeben wurde (für Android)
- Verbesserung FRITZ!App WLAN zeigt Kanalbandbreite der WLAN-Verbindung an
[1] QR-Code gescannt und die Verbindung steht: Einfaches VPN mit WireGuard
Neu ist die Unterstützung des VPN-Verfahrens WireGuard, wodurch sich sichere Verbindungen aus dem Internet ins FRITZ!Box-Heimnetz noch einfacher einrichten lassen ? etwa fürs Arbeiten im Home-Office oder für den Zugang von unterwegs ins heimische Netz. Mit dem neuen WireGuard-Assistent auf der FRITZ!Box lassen sich auf Smartphones, Notebooks oder PCs im Handumdrehen verschlüsselte Verbindungen mit der WireGuard-App per QR-Code oder Software aufbauen. Auch das bisherige VPN-Verfahren der FRITZ!Box, IPSec, wurde von der AVM-Entwicklung aktualisiert und unterstützt jetzt sowohl IPv4- und IPv6-Verbindungen.
Unterstützung von WireGuard für den einfachen Aufbau von VPN-Verbindungen
WireGuard(R) ist eine leicht verständliche, schnelle, einfache und und moderne VPN Lösung.
Für die Verbindung von Einzelgeräten mit einem Netzwerk über WireGuard-VPN gibt es für
die meisten Betriebssysteme Apps oder Programme von WireGuard.
WireGuard ist ein eingetragenes Warenzeichen von Jason A. Donenfeld (https://www.wireguard.com).
WireGuard ist nicht kompatibel zu anderen VPN-Protokollen. Verbindungen zu
IPSec-, OpenVPN-, ...-Gegenstellen sind also nicht möglich.
WireGuard selbst enthält keine Mechanismen zur Schlüsselverteilung.
Beide Parteien benötigen also die öffentlichen Schlüssel der jeweiligen Gegenstelle.
Das Konzept für die FRITZ!Box sieht vor, dass für die Einrichtung einer Verbindung beide
Schlüsselpaare auf der FRITZ!Box generiert werden können und alle nötigen Einwahldaten
client-seitig per Datei oder QR-Code z. B. in der WireGuard App importiert werden.
Für eine sinnvolle Erreichbarkeit Ihrer FRITZ!Box über WireGuard VPN benötigen Sie
eine MyFRITZ!-Adresse (durch Registrierung Ihrer FRITZ!Box bei MyFRITZ!Net) oder
eine DynDNS-Adresse eines Drittanbieters für Ihre FRITZ!Box.
Bitte beachten Sie, dass die Verbindungskonfiguration - QR-Code oder Konfigurationsdatei -
(aus Sicherheitsgründen) nicht dauerhaft auf der FRITZ!Box gespeichert wird.
Lassen Sie QR-Code oder Konfigurationsdatei nicht in die Hände Unbefugter gelangen.
[2] Mehr Bedienkomfort und übersichtliches FRITZ!Box-Menü
FRITZ!OS 7.50 verfeinert auch das Design der Benutzeroberfläche fritz.box und sorgt für eine bessere Lesbarkeit. Über die neu strukturierte Übersichtsseite können Anwender sich noch besser orientieren. Wer sich innerhalb des Menüs schnell über die Bedienung der FRITZ!-Produkte informieren möchte, erhält mit der neuen Online-Hilfe inklusive Schlagwortsuche direkt Tipps und Anleitungen. Mit der neuen Version erhält die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box eine visuelle Auffrischung. Besonders auffällig hierbei ist das Abtrennen des Menüs vom linken Bildschirmrand und eine auf bessere Lesbarkeit getrimmte Breite der dargestellten Seiten. Dies wirkt sich insbesondere in der Darstellung auf besonders großen Bildschirmen (Auflösungen) bei Tabellen und Texten positiv aus und verbessert gleichzeitig die Darstellung auf Smartphone und Tablet. Das Redesign basiert auf einem neuen Styleguide, der die Einbindung von innovativen Bedienkonzepten erleichtert.
[3] zusätzliche Bestätigung
Die zusätzliche Bestätigung für bestimmte Einstellungen und Funktionen kann nach dem Update nicht mehr deaktiviert werden. Sofern die zusätzliche Bestätigung vor dem Update deaktiviert war, bleibt dieser Zustand jedoch auch nach dem Update erhalten. AVM empfiehlt aus Sicherheitsgründen, die zusätzliche Bestätigung stets zu nutzen. Um auch aus der Ferne zusätzlich geschützte Einstellungen ändern zu können, kann für die zusätzliche Bestätigung auch der TOTP-Standard mit Einmalkennwörtern genutzt werden. Dafür können ein kostenlos erhältlicher Passwortmanager oder eine separate App wie beispielsweise der Google Authenticator genutzt werden.
[4] Neuer Assistent überträgt alle wichtige Einstellungen zu Internet, WLAN sowie Verbindungen zu Mesh-Geräten auf eine neue FRITZ!Box.
Bitte beachten Sie die folgende Hinweise und Voraussetzungen:
Der in diesem FRITZ!OS bereitgestellte Assistent unterstützt Sie, wenn Sie eine FRITZ!Box nutzen und diese durch eine andere, neue FRITZ!Box ersetzen wollen. Er berücksichtigt dabei weitere FRITZ!-Produkte, falls diese mit der bisherigen FRITZ!Box verbunden sind: z.B. FRITZ!Repeater, FRITZ!Powerline oder FRITZ!Apps.
Diese neue Wechselfunktion vereinfacht den Austausch der bisher genutzten FRITZ!Box gegen eine andere, indem
- nach dem Wechsel das WLAN und Heimnetzwerk und alle damit verbundenen Heimnetzgeräte so funktionieren wie bisher
- an den mit der FRITZ!Box verbundenen Geräten keine Einstellungen wegen des Wechsels erforderlich sind
- der Internetzugang wie vorher genutzt werden können
- alle wichtigen Einstellungen der bisher genutzten FRITZ!Box auf die neue FRITZ!Box übertragen werden (z.B. für MyFRITZ!)
-
Die andere, neue FRITZ!Box benötigt zwei Vorbereitungen:
- eine aktuelle FRITZ!OS-Version 7.55 oder höher. Sie werden im Laufe des Assistenten zum Update Ihrer neuen FRITZ!Box falls erforderlich aufgefordert.
- Setzen Sie Ihre neue FRITZ!Box auf Werkseinstellungen zurück, falls diese schon einmal benutzt wurde, und und trennen sie diese anschließend vom Stromnetz.
-
Die bisher genutzte FRITZ!Box stellt die Internetverbindung an Ihrem Anschluss her und verfügt über die aktuelle FRITZ!OS-Version 7.55.
-
Wenn Sie FRITZ!Repeater einsetzen: Aktualisieren Sie deren FRITZ!OS.
-
Wenn Sie FRITZ!Apps für Ihre bisherige FRITZ!Box verwenden, halten Sie Ihr Smartphone bereit
-
Sie müssen physischen Zugang zur bisher genutzten FRITZ!Box haben und ihr Netzwerkkabel einstecken und Tasten drücken können. Die andere, neue FRITZ!Box sollte in der Nähe stehen. Sie wird im Verlauf außerdem Strom- und Internetanschluss benötigen.
-
Wenn Sie nicht nur das FRITZ!Box-Modell, sondern auch den Anschlusstyp ändern (z.B. von DSL zu Glasfaser), dann muss der andere, neue Anschluss betriebsbereit sein
-
Sie müssen mit einem Notebook oder Computer (empfohlen) oder Smartphone mit dem Heimnetz der bisher genutzten FRITZ!Box verbunden sein. In der Benutzeroberfläche http://fritz.box steht unter "Assistenten" der Link "Einstellungen auf eine neue FRITZ!Box übertragen" zum Aufruf bereit. Lesen und folgen Sie aufmerksam den dortigen Anweisungen. Der Vorgang dauert normalerweise ca. 10 bis 30 Minuten, je nach Umfang des Heimnetzwerks.
initiale Firmware-Version bei Produkteinführung: 07.57
####Informationen zur Mesh-Funktion
Allgemeine Informationen zu Mesh finden Sie auf avm.de/mesh
Aktivieren der Mesh-Funktion
Ob ein FRITZ!-Produkt für Mesh aktiviert ist, können Sie in der Mesh-Übersicht der FRITZ!Box (des Mesh Masters) unter " Heimnetz / Mesh" überprüfen. Hier sind Produkte im Mesh mit einem entsprechenden Symbol "Mesh aktiv" gekennzeichnet.
Ein FRITZ!WLAN Repeater oder FRITZ!Powerline-Adapter mit installiertem FRITZ!OS 6.90 oder neuer kann auf verschiedene Wege für Mesh aktiviert werden:
- Ist das Produkt in Werkseinstellungen und wird neu mit der FRITZ!Box verbunden, wird es automatisch für Mesh aktiviert.
- Ist das Produkt bereits verbunden, aber nicht für Mesh aktiviert, wird es per Tastendruck am aufzunehmenden Produkt und zusätzlichem Tastendruck an der FRITZ!Box zum Mesh hinzugefügt. An der FRITZ!Box verwenden Sie hierfür die Taste, die WPS auslöst (je nach Modell kurzer Tastendruck bei "Connect" bzw. "WPS" Taste oder langer Knopfdruck (6 Sekunden) bei "WLAN/WPS"-Taste)
Detaillierte Anleitungen, weitere Informationen und die Antworten auf oft gestellte Fragen zum Thema Mesh finden Sie auf avm.de/mesh-faq
Eine zweite FRITZ!Box per Knopfdruck als Mesh Repeater einrichten
Voraussetzungen:
- Ihre bestehende FRITZ!Box ist Mesh-fähig (FRITZ!OS ab 6.90). Sie ist der Master im Mesh.
- Die als Mesh Repeater einzusetzende FRITZ!Box wurde auf FRITZ!OS 7.0 aktualisiert und in Werkseinstellungen gesetzt. Diese soll zum Mesh Repeater werden.
So geht's:
- Verbinden Sie den LAN1 Port des Mesh Repeaters per LAN-Kabel mit dem Master
- Lösen Sie auf beiden Boxen die Connect-Funktion aus (7590: Taste "Connect" kurz drücken, 7490: Taste WLAN/WPS 6 Sekunden gedrückt halten)
Nach Abschluss des Connect-Vorgangs ist die zweite FRITZ!Box als Mesh Repeater einsatzbereit. (Sie befindet sich im Modus "IP-Client" und übernimmt als Mesh Repeater die WLAN-Einstellungen sowie andere wichtige Einstellungen von der FRITZ!Box).
Beachten Sie bitte, dass diese Funktion nur genutzt werden kann, wenn die zweite FRITZ!Box dauerhaft per LAN-Kabel mit der ersten Box verbunden ist.
Wenn Sie die zweite FRITZ!Box über Ihren Internetanbieter erworben haben, ist die automatische Einrichtung dieser Funktion ggf. nicht nutzbar. Richten Sie diese FRITZ!Box in diesem Fall manuell über die Benutzeroberfläche als Mesh Repeater ein.
Eine Anleitung finden Sie auf avm.de/mesh-faq."
Wir empfehlen jedes Update auch aus Sicherheitsgründen. Weitere Verbesserungen zur Erhöhung der Sicherheit mit dieser Version von FRITZ!OS erfahren Sie unter http://www.avm.de/sicherheit im Bereich "Updates erhöhen Sicherheit".
Hinweise zur Durchführung des Updates:
Führen Sie das Update über die in der Benutzeroberfläche angebotene Aktualisierungs-Funktion durch. Diese bietet Ihnen automatisch das richtige FRITZ!OS an. Klicken Sie auf "Assistenten", wählen Sie "Update" und folgen Sie den Hinweisen auf dem Bildschirm.
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TVI 2024/11/28